Donnerstag, 12. April 2018

1925 ff - Geschichte des Flugplatzes in Prüfening

"Willkommen am Airport", ein MZ-Artikel von Heinz Klein vom 12.4.2018 über einen geplanten Vortrag von Wolfgang Soller und Peter Schmoll über die Geschichte des Regensburger Verkehrflugplatzes und den Beginn von Messerschmitt.

Der Flugplatz wurde im Volksmund (nachträglich) Messerschmittflugplatz genannt. Er existierte von 1927 bis 1961 (oder 1962)

Der MZ-Artikel enhält eine Kurzfassung der Geschichte des Flugplatzes. Und hier wiederum eine Zusammenfassung der wichtigsten Fakten gemäß dieses Artikels:


1840 - Ortsgeschichte der Stadt am Hof

Ortsgeschichte der Stadt am Hof
1840, 8 Seiten, Verfasser unbekannt
auf google-books:

https://books.google.de/books?id=6n5bAAAAcAAJ

Einbildung:

Sonntag, 4. März 2018

1811 - Ortsblatt zu Weichs bei Regensburg

Aus dem Jahre 1811 gibt es Vermessungskarten zu Regensburg und Landkreis Regensburg; dabei sind manche Vororte (heute z.T. Ortsteile von Regensburg) in gesonderten Blättern festgehalten worden, z.B. gibt es ein Blatt für Kareth, Schwabelweis, Niederwinzer und Weichs. Im Nachfolgenden konzentriere ich mich auf Weichs

Quelle z.B.
https://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/ortsblaetter/suche?oid=27282


Ausschnitt (nur mit Weichs), gedreht um 90 Grad


Donnerstag, 22. Februar 2018

1690 - Kloster Prüll im Churbayerischen Atlas

http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00065647/image_310
Buchseite mit Grafik von Kloster Prüll
im Buch "Chur-bayerischer Atlas" aus 1690





Ertl, Anton Wilhelm: Des Chur-Bayerischen Atlantis ... Theil, das ist: eine grundrichtige historische und mit vielen schönen Kupfern und Land-Karten gezierte Abbildung aller in dem hochberühmten Chur-Herzogthum Ober- und Nieder-Bayern, auch in der Obern Pfaltz ligenden vortrefflichen Staedten, Maerkt und theils Schlösser samt deroselben Ursprung, Fortpflantzung und andere merkwürdigste bayrische Denk-Sachen, alle aus dem unverfälschten Grund der Antiquität enthalten, Bd.: 2, Eine Grundrichtige, Historische und mit 90 schönen Kupfern gezierte Abbildung aller in dem hochberühmten Chur-Hertzogthum Ober- und Nider-Bayrn auch der Obern Pfaltz hervorleuchtenden vortrefflichen thomb- und Collegiat-Stifften, Abteyen, Probsteyen und Clöstern samt Deroselben uhralten Stifft-Brieffen und andern authentischen Documenten, verfasset und Beschrieben Durch Antonium Guilielmum Ertl. [2 Kupf., davon 1 von [Carl Gustav] Amlig], Nürnberg, 1690

Sonntag, 18. Februar 2018

1790 - Kupferstich Gasthof Zum Weißen Lamm

Ort: Weiße-Hahnen-Gasse 2, 93047 Regensburg - gegenüber der historischen Wurstkuchl.



Bekannt geworden durch die Übernachtung von Goethe.
Stich von Johann gottlieb Friedrich aus 1790 im Buch von Angerer, Zu Gast im alten Regensburg, Seite 9


Dienstag, 13. Februar 2018

1803 - 1869 Porzellanfabrik am Singrün 1

Ehemalige Porzellanfabrik,  später Bischöfliches Knabenseminar, heute Malteser Hilfsdienst
Am Singrün 1, A 160,

Denkmalliste:

Am Singrün 1.
Ehem. Porzellanfabrik, später Bischöfliches Knabenseminar (heute Malteser Diözesangeschäftsstelle)
dreigeschossiger Walmdachbau mit übergiebeltem Mittelrisalit und Pilastergliederung,
klassizistisch, 1804 von Emanuel Joseph von Herigoyen, Aufstockung 1908 durch
Heinrich Hauberrisser.

Ausführlich zur Geschichte des Hauses: Bauer zu Am Singrün 1 (meine Auflage Seite 390)

Porzellanfabrik, Aquarell von Klonke, 1829


Die Porzellanfabrik wurde 1803 gegründet von Koch, dann gab es mehrere Besitzerwechsel, dann ab 1829 neuer Besitzer der Regensburger Johann Anton Schwerdtner, der den Betrieb bis zur Einstellung im Jahr 1869 führte. Unter diesem Namen "Schwerdtner" wurde die Porzellanmanufaktur überregional bekannt.

Ursache für den Untergang war u.a. die Konkurrenz durch die Steingut- und Porzellanfabrik Heinrich Waffler, die (wohl ungefähr um 1850) nach Regensburg umgezogen war, und dort übrigens ab 1869 durch die neue Bahnverbindung erfolgreich wurde. Schwerdtner hätte wohl noch etwas durchhalten müssen.



1829 - Bild von der ehemaligen Porzellanfabrik von Klonke

Porzellanfabrik Am Singrün 1, 1803 bis 1869, gegründet von Koch, bekanntgeworden durch den späteren Besitzer Schwerdtner. Später war das Gebäude das Bischöfliche Knabenseminar, heute ist dort der Malteser Hilfsdienst.