Sonntag, 19. Mai 2013

1857 - über die St. Johann Kirche Regensburg

Der Wikipedia-Artikel scheint ein bisschen unvollständig zu sein. Er verschweigt, dass vor 1766 die Kirche völlig verschwunden war, nur der Turm war übrig, dann wurde sie neu gebaut.
Gefunden in:

Künstler und Kunstwerke der Stadt Regensburg, google-books., 1857 von Niedermayer




St. Johann (Regensburg) – Wikipedia:

Das Stift St. Johannes in Regensburg ist St. Johannes dem Täufer und St. Johannes Evangelist geweiht und wurde 1127 durch Bischof Konrad I. von Regensburg gegründet, 1127 bis 1226 war es Augustiner-Chorherren-Stift. Danach wurde es in ein Kollegiatstift umgewandelt. Das Stift wurde weder im Zuge der allgemeinen Säkularisation 1803 noch beim Übergang Regensburgs an Bayern 1810 aufgehoben, sondern besteht seit seiner Gründung ununterbrochen bis heute.

Inhaltsverzeichnis

Kirche

Die Stiftskirche St. Johann am Domplatz in der Regensburger Altstadt geht in ihren Wurzeln auf einen Vorgängerbau zurück, der Taufkirche des alten Doms war und ab dem 11. Jh Stiftskirche des Augustiner-Chorherren-Stifts war. Ende des 14. Jahrhunderts musste die Kirche dem Neubau des Regensburger Doms weichen und wurde weiter westlich als zweischiffiges Gebäude mit einschiffigem Ostchor neu gebaut. Das heutige Aussehen – ein einschiffiger Saal – entstand erst mit dem Totalumbau 1766. Die Kirchenausstattung ist sehr heterogen und stammt aus verschiedenen Epochen.
Georg Ratzinger, der Bruder von Papst Benedikt XVI., ist seit seinem Rückzug vom Amt des Regensburger Domkapellmeisters Stiftskanonikus von St. Johann. Stiftsdekan Prälat Heinrich Wachter steht dem Kollegiatskapitel vor.