Posts mit dem Label Bild werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bild werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 24. Juli 2026

1742 - Karthaus Prüll und Vitusweiher

 

Kartause Prüll 1742

Ricardalovesmonuments, CC BY-SA 4.0 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0>, via Wikimedia Commons

Das Karthäuserkloster Prüll auf einem Gemälde von 1742

gefunden auf wikicommons:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kartause_Pr%C3%BCll_1742.jpg

Siehe auch eine ältere Grafik aus 1716:



Sonntag, 8. Juni 2025

1850ca - Stich von der Steinernen Brücke zu Regensburg




Gefunden auf Wikimedia / wikipedia

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Die_Br%C3%BCcke_zu_Regensburg.jpg

(dort auch in höherer Auflösung)

Description
Deutsch: Die Brücke zu Regensburg
Datecirca 1850
Sourceself scanned from own print
AuthorZeichner: B. Schürch, Stecher: Christian Leonhard Daumerlang d:Q55916176



Freitag, 10. Mai 2024

1663 - Stich von Karthaus Prüll

Die Kartause Prüll bei Regensburg im Jahr 1663, neben dem Schriftband Medaillons von Kirchenpatron St. Vitus und Ordensgründer St. Bruno

https://www.bavarikon.de/object/bav:HVO-OBJ-0000000HVBSA1170?lang=de




Details


Titel
Die Kartause Prüll bei Regensburg im Jahr 1663, neben dem Schriftband Medaillons von Kirchenpatron St. Vitus und Ordensgründer St. Bruno

Entstehung

Zeit
17./18. Jh.

Sammlung
Die Bildersammlung des Historischen Vereins von Oberbayern
Topografische Motive aus der Grafiksammlung des Historischen Vereins von Oberbayern

Rechtehinweis Digitalisat
RR-F

Rechtehinweis Metadaten
CC0

Umfang / Abmessungen
144,00 x 249,00 mm

Material / Technik
Kupferstich

Thema / Schlagwort
Bruno, Hl.
Vitus, Hl.
Regensburg
Regensburg-Prüll

Objektkategorie
Druckgraphik

Signatur / Inventarnummer / Identifikator
Signatur: DE-1992-HV-BS-A-11-70

Bestandshaltende Institution
Stadtarchiv München

Datenliefernde Institution
Historischer Verein von Oberbayern




1800 - Stich von Burgweinting: Ansicht von Schloss Höfling mit Garten, Gutshof und umliegenden Feldern

Burgweinting (Regensburg): Schloss Höfling mit Garten, Gutshof und umliegenden Feldern

https://www.bavarikon.de/object/bav:HVO-OBJ-0000000HVBSB1117?lang=de





Details

Titel

  • Burgweinting (Regensburg): Schloss Höfling mit Garten, Gutshof und umliegenden Feldern

Entstehung

Zeit
  • um 1800
Ort
  • Regensburg

Rechtehinweis Digitalisat

Rechtehinweis Metadaten

Material / Technik

  • Bleistift, Feder, Wasserfarbe

Bemerkung

  • u.r.: K. v. S.

Thema / Schlagwort

  • Regensburg
  • Regensburg-Burgweinting

Objektkategorie

  • Malerei

Signatur / Inventarnummer / Identifikator

  • Signatur: DE-1992-HV-BS-B-11-17

Bestandshaltende Institution

  • Stadtarchiv München

Datenliefernde Institution

  • Historischer Verein von Oberbayern

1668 ca - Bild von der Wunderkammer der Familie Dimpfel in Regensburg

Der Besitzer der Regensburger Kunst- und Wunderkammer,  Dionysius Schiltl (1545-1593), Stadtkämmerer, abstammend aus reicher Patrizierfamilie. Wohnsitz direkt gegenüber dem Rathaus im Haus "im Hirsch", heute Waaggäßchen1 (daneben das Dollingerhaus). 70 Jahre nach Schiltls Tod wurde die Kunstkammer der Familie Dimpfel durch das Bild von Joseph Arnol dokumentiert. 

Schiltl starb am 3.1.1593. Die Erben verkauften kurz danach die Kunstkammer für 1200 rheinische Goldulden an Landgraf Georg von Leuchtenberg.

Siehe zur Kammer: Aufsatz Bernhard Lübbers im Almanach 2023 ("Ein Vorläufer des Museums - Die Regensburger Kunst- und Wunderkammer des Patriziers Dionysius Schiltl (1545-1593)")

Folgendes Bild fand ich dann durch Internetrecherche:

Gemalt
werZur Personenseite: Joseph Arnold (1646-1675)
wann [circa]


Die Miniatur der Dimpfelschen Kunst- und Naturalienkammer ist eine der wenigen zeitgenössischen Abbildungen bürgerlicher Sammlungen des 17. Jahrhunderts. Das dargestellte Kabinett steht in der Tradition berühmter fürstlicher Sammlungen, die vielfach den Grundstein für heutige Museen legten. Die bayerische Kunstkammer des Herzogs Albrecht V. ist für die Geschichte der Museumssystematik besonders wichtig, da sie einer ersten methodischen Idealgliederung nachstrebte. Diese Systematik gliedert sich in mehrere Klassen, denen die Objekte zugeordnet wurden. Um solch theoretische Idealpläne mit Leben, d. h. Sammelobjekten zu füllen, bedurfte es eines erheblichen Vermögens und bester Beziehungen. Im 17. Jahrhundert sprang die Sammelleidenschaft auch nördlich der Alpen auf nichtadelige aber wirtschaftlich potente und gesellschaftlich ambitionierte Kreise über, vor allem auf reiche Kaufleute. Sie konnten sich die Anlage solcher Kabinette finanziell und räumlich leisten. Ferner verfügten sie über gute Handelskontakte, durch die sie begehrte Objekte erreichen konnten. So war es wohl auch bei der Regensburger Familie Dimpfel. Der von zwei Fenstern erleuchtete Raum ist prall mit Gegenständen aller Art gefüllt, die auf langen Tischen stehen. Kleinere Objekte sind in Kabinettschränken und Truhen untergebracht, auf denen dann wiederum antike oder antikisierende Kleinplastiken oder chinesisches Porzellan aufgestellt sind. Die Wände sind bis auf den letzten Platz mit Bildern und Uhren behängt. Hauptziel des Einrichtenden war es wohl, all seinen stolzen Besitz an wissenschaftlichen Instrumenten, Globen, seine Bibliothek, Uhren und Apparate sowie sakrale Bildwerke zu präsentieren. Jedoch diente das Zimmer nicht nur als Schauraum, sondern auch als Studierstube, was der abgerückte Stuhl und ein geöffneter Brief beweisen. Auf dem Boden stehen Kanonen, Kanonenmodelle, Trommeln und ein Harnisch - Gegenstände, die in den gerade vergangenen Zeiten des Dreißigjährigen Krieges den Tagesalltag vieler Menschen prägten

Dienstag, 30. April 2024

1588-bis-1616 Ansicht der Steinernen Brücke in Regensburg

 Handzeichnung 



Details

Titel

  • Brücke mit mehreren Bögen und zwei Türmen, über einen breiten Fluß (Moldau?, Donau?) zu einer rechts am jenseitigen Ufer sichtbaren Stadt hinüberführend

Weiterer Titel

  • Ansicht der Steinernen Brücke in Regensburg

Entstehung

Beteiligung
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Zeit
  • [1588/1616]
Ort
  • Süddeutschland

Rechtehinweis Digitalisat

Rechtehinweis Metadaten

Freitag, 16. Dezember 2022

1915 - Eiserne Ratisbona und Kriegsnagelungen

Kriegsnagelungen waren Spendensammelaktionen im Ersten Weltkrieg zugunsten der Kriegsopfer.In Regensburg gab es auch so eine Aktion und führte zur Aufstellung einer Skulptur vor dem Alten Rathaus, der Eisernen Ratisbona. Als Kriegsnagelungen werden hunderte von Aktionen in Österreich-Ungarn und im Deutschen Kaiserreich bezeichnet, bei denen während des Ersten Weltkriegs gegen eine Spende ein Nagel in ein dafür aufgestelltes hölzernes Objekt eingeschlagen wurde (siehe Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsnagelungen)

Es gibt Fotos von dem Pavillon vor dem Rathaus und es gibt Ansichtskarten mit der Eisernen Ratisbona.

Bilder fand ich auf der Webseite "Kriegsnagelungen im Ersten Weltkrieg..." von Dr. Martin Kronenberg (Alphabetisches Verzeichnis N-R):

https://www.kriegsnagelungen.com/kriegsnagelungen-im-deutschen-reich/vi-naumburg-rudolstadt/

Einen Aufsatz speziell über die Regensburger Kriegsnagelung, also die "Eiserne Ratisbona", gibt es hier:

https://www.heimatforschung-regensburg.de/2563/1/10597777_l1513.pdf

Raffael Parzefall, „Die Eiserne Ratisbona zu Regensburg“, in "Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz", glaublich 2013, Scan als frei zugängliches PDF in Heimatforschung-Regensburg.de

Ansichtskarten findet man natürlich auch im Internet, auf Portalen mit Ansichtskarten oder bei ebay. Beispiele:




Die ursprünglich als vermisst geltende Regensburger Figur wurde  Mitte der 90er Jahre zufällig wiederentdeckt und befindet sich heute im Depot des Historischen Museums in Regensburg. Es gibt offenbar noch eine kleinere Version.

An den Nagelungen beteiligten sich im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen mit feierlichem Charakter breite Bevölkerungskreise. Parallel dazu erfolgten in Schulen unter Beteiligung von Schülern Schulnagelungen. Die dadurch eingenommenen Gelder dienten der Unterstützung von Kriegsopfern, wie Hinterbliebenen und Verwundeten. Die Einnahmen im geschätzten einstelligen Millionenbereich an Mark waren eher nicht entscheidend für den Erfolg der Nagelungen. Weit bedeutender war ihre propagandistische Wirkung, da sie den Patriotismus und das Gemeinschaftsgefühl der Menschen ansprachen und so zur Stärkung der Heimatfront beitrugen. (Wikipedia)

Die Idee der Kriegsnagelungen ging in Anlehnung an den Stock im Eisen in Wien aus. Dieser älteste erhaltene Nagelbaum, 1533 urkundlich, geht auf einen seit dem Mittelalter bekannten glückbringenden Brauch in der Donaumonarchie und in Südosteuropa zurück, der anfangs vielleicht gegen Krankheiten als Votivgabe am Dorfrand, ab dem 18. Jahrhundert hauptsächlich unter Reisenden und Fahrenden gepflegt wurde. Ursprünglich wurden wohl lebende Bäume benagelt, und allfällig nach dem Absterben stehengelassen. (Wikipedia)



Daten zur Kriegsnagelung in REGENSBURG
Objekt: "Eiserne Ratisbona"
Feierliche Übergabe: 1. August 1915
Aufstellungsort: in einem Pavillon auf dem Rathausplatz
Verbleib: Das Objekt befindet sich heute im Historischen Museum der Stadt Regensburg
Siehe Gerhard Schneider S. 399/400
Literaturhinweis: Parzefal, Raffael, Die Eiserne Ratisbona zu Regensburg. Sonderdruck aus Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 15. Band 2013


Die Hölzerne Figur der Eisernen Ratisbona trägt zwei Lorbeerkränze, einer mit der Aufschrift "Treue im Felde, trotzet dem Tod, 1914", der andere mit der Schrift "Treue zu Hause, wehret der Not, 1915"

Donnerstag, 3. Juni 2021

1905 - Gruß aus der St. Magn Brauerei in Stadtamhof - Ansichtskarte mit Grafik

 



gefunden auf picklick, die Originalseite auf ebay existiert nicht mehr

https://picclick.de/79110-Gru%C3%9F-von-der-St-Magn-Brauerei-in-174631358648.html

1835 ca - Regensburg und Stadtamhof

Blick von Steinweg auf Stadtamhof und Regensburg, Litho von 1835, gefunden auf ZVAB


Regensburg und Stadtamhof. Anonyme Lithographie um 1835


1809 - Plan der Gegend bei Regensburg mit der ... Pontonbrücke (1809)

"Plan der Gegend bei Regensburg mit der von den Österreichern bei Weix über die Donau geschlagenen Pontonbrücke"

Auf der Suche nach näheren Informationen zur Pontobrücke, über die die Österreicher vor den Franzosen nach Weichs flohen (Schlacht vom 23.04.1809), wurde ein Leser meines Tagebuchs auf österreichischen Archivseiten fündig:

https://www.archivinformationssystem.at/detail.aspx?ID=2170429

1933 - Plan vom Alten Rathaus

aus: Die Kunstdenkmäler von Oberpfalz, Mader, 1933, XXII (Stadt Regensburg III). S. 88





Montag, 31. Mai 2021

1726 - Bild von St. Mang

 


Gefunden in einem Buch über Stadtamhof des Heimatvereins Statt am Hoff.

1809 - Bild von Bagetti- Kampf um Steinerne Brücke am 23. April 1809

 


Guiseppe Pietro Bagetti (1764-1831), „Der Kampf um die Steinerne Brücke am Abend des 23. April“, 1809. Blick nach Westen (Stadtamhof ist rechts)


https://www.heimatforschung-regensburg.de/550/1/9739963_DTL2282.pdf

Napoleon und Bayern: Kann man über die Bewertung des Jahres 1809 streiten?

Vortrag im Jahre 2010 von Egon Johannes Greipl

Donnerstag, 20. Mai 2021

1731 - Augustinerkloster Regensburg

Stich aus 1731, der das Augustinerkloster am Neupfarrplatz zeigt.


Es war gelegen an der Südwestseite vom Neupfarrplatz. Die Klostergebäude wurden im Laufe des 19. Jahrhunderts weitgehend abgebrochen. Die zugehörige Kirche wurde 1838 wegen Baufälligkeit abgerissen.

Autor: Johann Mathias Steidlin (1717–1754)

Quelle: wikipedia: 

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kupferstich_-_Augustinerkloster_Regensburg_-_Johann_Matthias_Steidlin_-_um_1731.jpg


Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Augustinerkloster_Regensburg


Plan von Mayr, 1808 (Ausschnitt)


1830 - Neupfarrplatz mit Augustinerkirche

 


Neupfarrplatz mit Augustinerkirche,

Laut Bauer ist das Bild von 1830; Kirche wurde 1838 abgerissen.

Gefunden im Buch von Heilmeier, Regensburg einzigartige Stadt, 1967er Auflage, S. 32

Sonntag, 16. Mai 2021

1810 - Übergabe Regensburgs an Bayern - Bild aus 1911 von Josef Altheimer

 Übergabe Regensburgs an Bayern - Bild aus 1911 von Josef Altheimer. Das Bild selbst stammt aus 1911 und bezieht sich aber inhaltlich auf das Jahr 1810: Übergabe an Bayern, protokolliert im Bischofshof Regensburg



1656 - Katharinenspital Stadtamhof

 


Das Katharinenspital nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Kriegs; Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Plansammlung. Quelle unbekannt.