Dienstag, 15. Juni 2021

1867 - Plan des Burgfriedens Regensburg

https://www.heimatforschung-regensburg.de/2962/

bzw.

https://www.heimatforschung-regensburg.de/2962/1/Seiten%20aus%20755863_756234-756603_pp_369.pdf.jpg



1809 - Ansicht ehemaliges Klarissenkloster am Dachauplatz

https://www.heimatforschung-regensburg.de/2968/


https://de.wikipedia.org/wiki/Klarissenkloster_St._Magdalena_(Regensburg)

1893 - Karte des deutschen Reichs

Am besten ist die Version in der David-Rumsey-Webseite. Die zu einer Gesamtkarte zusammengefügten Einzelkarten benötigen etwas Ladezeit.

https://www.davidrumsey.com/blog/2011/4/10/karte-des-deutschen-reiches-1893

Man kann sie auch auf google-earth einblenden.

Regensburg wäre die Teilkarte 580.

Man kann die 1893er Version wie auch andere Versionen auch über das Landkartenarchiv oder andere Quellen finden; siehe Weblinks am Ende des Wikipedia-Artikels: https://de.wikipedia.org/wiki/Karte_des_Deutschen_Reiches_(Generalstabskarte)


1906 - Teilkarte Regensburg in Karte des deutschen Reichs

Karte des Deutschen Reichs 1:100.000 (580) Teilkarte Regensburg [1906]

https://www.landkartenarchiv.de/tk100b.php?q=kartedesdeutschenreichs580



Vergleich 1893 zu 1906
man sieht ein Gleisabzweig zum heutigen Luitpoldhafen und ein Gleis zur (1899 erbauten) Zuckerfabrik



1940 - Reichskarte von Regensburg und Umgebung



1940er Version

Großblatt 141 - Beilngries - Regensburg - Ingolstadt - Kelheim [Beilngries, Regensburg, Ingolstadt, Kelheim] (1940)

https://landkartenarchiv.de/grossblaetter.php?q=Gb_141_Beilngries_Regensburg_Ingolstadt_Kelheim_1940

Montag, 7. Juni 2021

1911 - Regensburger Bilderbögen - Georg Britting

http://www.britting.de/saemtliche-werke/bd-17-regensburger-bilderboegen/

 Das literarische Debüt des zwanzigjährigen Georg Britting hat zunächst nur den eng begrenzten Leserkreis der Regensburger Neuesten Nachrichten erreicht. Für dieses Blatt hat der junge Autor im Herbst 1911 zwölf Feuilletons geschrieben, in denen er liebevoll und detailliert die Straßen, Plätze und Gebäude seiner Heimatstadt schildert, in einem überbordend ausschmückenden Stil, wie er zwar nicht für die Entstehungszeit, aber doch für schriftstellerische Anfänger typisch ist. Stilistisch orientiert sich Britting noch deutlich an romantischen und biedermeierlichen Vorbildern, auf die schon die seit dem zweiten Feuilleton – „Der Haidplatz“ – verwendete Sammelüberschrift Regensburger Bilderbögen verweist

http://www.britting.de/saemtliche-werke  (23 Bände)

 Bd. 17 – Regensburger Bilderbögen