Montag, 11. April 2016

1751 - Schloss Barbing als Sommerresidenz Johann Michael von Sailers (1751-1832)

Als gedrucktes Buch erhältlich, aber auch als PDF, letzteres kostenlos:

Schloss Barbing als Sommerresidenz Johann Michael von Sailers (1751-1832)



Kurzbeschreibung

König Ludwig I. stellte im Sommer 1826 das Barbinger Schloss, das heute der Gemeinde Barbing als Rathaus dient, dem Regensburger Domherren und späteren Diözesanbischof Johann Michael von Sailer zur lebenslangen Nutzung zur Verfügung. Bis zu Sailers Tod im Jahr 1832 diente das Schlösschen unweit von Regensburg dem großen Theologen als Sommersitz, hier verbrachte er viel Zeit, erholte sich, betete und arbeitete. Das Schloss wurde zum zentralen Ort der Zusammenkünfte Sailers mit seinen Freunden und teils hochrangigen Gästen. Zahlreiche wichtige politische, kirchliche und kulturelle Weichenstellungen dieser Jahre wurden hier getroffen bzw. vorbereitet.
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Titel: Schloss Barbing als Sommerresidenz Johann Michael von Sailers (1751-1832)
Autoren: Appl, Tobias und Lübbers, Bernhard
Regensburger kleine Beiträge zur Heimatforschung, Band 3

Donnerstag, 24. März 2016

1852 - Schöppner, Nr. 568 - Das erst Kloster in Bayrn und ganzem Teutschland

Schöppner, Alexander, Sagen, Sagenbuch der Bayerischen Lande, Zweiter Band, 

Abschnitt 568. Das erst Kloster in Bayrn und ganzem Teutschland


568. Das erst Kloster in Bayrn und ganzem Teutschland.
[122] Aventin. orig. Ratisp. ap. Oefele II., 571.

Als man zalt nach Christi Geburt 575 Jar stiftet Herzog Tassel das erst Closter oberalb Regensburg drey Meil an der Thonaw, alda auch vor Zeiten ain grosse Römische Reichstatt gewesen ist mit Namen Artobriga, haist noch auf dem Artzberg, man sicht noch ain Thail der Mauren[122] und die Gräben, ist bis an die Altmül, und gar hinab gen Kelham gangen. Ein Wildschwein solt im da ein Sun erschlagen haben. Es war damals in Bayrn S. Columban mit seinen Jüngern, wolt den Haunen und Winden den Glauben gepredigt haben, der ist der erst Munch in unsern Landen.


Quelle:
Alexander Schöppner: Sagenbuch der Bayer. Lande 1–3. München 1852–1853, S. 122-123.

mit gleichem Bezug fand ich diese Stelle:
 Sagenbuch vom bayerischen lande, Schöppner:


Mittwoch, 23. März 2016

Samstag, 27. Februar 2016

1848 - Buch von Schuegraf - Geschichte des Doms in zwei Bänden

Geschichte des Domes von Regensburg und den der dazu gehörigen Gebäude, 1848




1827 - Buch: Descent of the Danube

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Descent of the Danube, from Ratisbon to Vienna During the Autumn of 1827: With Anecdotes and Recollections, Historical and Legendary, of the Towns, Castles, Monasteries, &c., Upon the Banks of the River, and Their Inhabitants and Proprietors, Ancient and Modern

James R. Planché
Duncan, 1828 - 320 Seiten

Beginnt mit Kapitel 1 über Regensburg






Hier ist mein Versuch, die Nur-Text-Blöcke aus google-books (automatische OCR-Texterkennung von google-books) zusammenzutragen:

First View of the Danube and Ratisbon—Description of .Boats on the Danube—The City of Ratisbon—The Cathedral——The Heide Platz—Church of the Scotch Benedictines—The Bridges—The Rath-haus—The Abbey of St. Emmer-am—Stor‘y of Frederick von Ewesheim—Church of the Dominicans—The Neue—Pfarre Kirche—Ober and Nieder Miinster — Karmeliten Kloster — The Horses’ Church—The Promenades—Unterhaltungs H aus—Maximilian Joseph Gasse—David and Goliath—Embarkation —W6rth—Donaustauf.—The Dunkel-boden—Sossau.


I BELIEVE it is Doctor Clarke who advisestravellers never to see a mountain without going to the top of it. Ishould rather say, never see a river without following the course of it. One very extensive prospect


too nearly resembles another, particularly B



in the same country, to give additional gratification, and I have not unfrequently, like the celebrated King of France, “ marched 11p a hill, and then marched down again,” to about as little purpose. But never did Ifollow the course of a stream, however insignificant, without being surprised and delighted. Without water, the loveliest prospect is incomplete. Lakes and rivers are the eyes of the earth; the want of them cannot be atoned for by the beauty of its other features, however exquisite. The formidable account of some friends who had made the voyage, backed, as it seemed to be, by a twaddling notice in a German Guide-Book, had nearly dissuaded me from descending the Danube to Vienna. But the first glimpse of its magnificent


flood, rolling through the broad and fertile


1840 - Buch - Geschichte der Buchdruckkunst in Regensburg


Geschichte der Buchdruckkunst in Regensburg. Mit zwei ... Tafeln von Pnagkofer und Schuegraf

Joseph Anselm PANGKOFER (and SCHUEGRAF (Joseph Rudolph)), Joseph Rudolph SCHUEGRAF
Manz, 1840 - 56 Seiten
 Voransicht des Buches »


1843 - Buch Die Reformation und ihre Einführung in Regensburg

..


Die Reformation uberhaupt und ihre Einfuhrung in Regensburg : insbesondere eine kritische Beleuchtung ... Regensburg

by Westermayer, Anton, 1816-1894
1843 publiziert, in Regensburg

1855 - Baedeker Reisebuch mit Kapitel über Regensburg

..





Handbuch für Reisende in Deutschland und dem oesterreichischen Kaiserstaat, Band 1
sechste Auflage, Baedeker, 1855

Eine Beschreibung von Regensburg im Jahre 1855 findet man auf dem Kapitel ab Seite 375 ff: Regensburg und die Walhalla