Freitag, 10. Mai 2024
1917 -Buch: Die geologischen Verhältnisse von Regensburg und Umgebung.
1800 - Stich von Burgweinting: Ansicht von Schloss Höfling mit Garten, Gutshof und umliegenden Feldern
Burgweinting (Regensburg): Schloss Höfling mit Garten, Gutshof und umliegenden Feldern
https://www.bavarikon.de/object/bav:HVO-OBJ-0000000HVBSB1117?lang=de
Details
Titel
- Burgweinting (Regensburg): Schloss Höfling mit Garten, Gutshof und umliegenden Feldern
Entstehung
Zeit
- um 1800
Ort
- Regensburg
Material / Technik
- Bleistift, Feder, Wasserfarbe
Bemerkung
- u.r.: K. v. S.
Thema / Schlagwort
- Regensburg
- Regensburg-Burgweinting
Objektkategorie
- Malerei
Signatur / Inventarnummer / Identifikator
- Signatur: DE-1992-HV-BS-B-11-17
Bestandshaltende Institution
- Stadtarchiv München
Datenliefernde Institution
- Historischer Verein von Oberbayern
1792 ca - Gebirgs-Karte von Baiern und der Oberen Pfalz (Gebürgskarte ...)
https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000BSB00090748
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| Screenshot, Auszug |
Details
Titel
- Gebürgs-Karte von Baiern und der Oberen Pfalz
Entstehung
Beteiligung
- Flurl, Mathias von (1756-1823)
- Nachtmann, Andreas
- Scherer, Franz Xaver
Zeit
- s.a. [1792]
Ort
- S.l. [München]
Rechtehinweis Digitalisat
Rechtehinweis Metadaten
Umfang / Abmessungen
- 1 Kt. : Kupferstich, 36 x 42 cm
Sprache
- Deutsch
Bemerkung
- Inselkt. - Ohne Kt.-Netz. - Mit Bergzeichng. - Titel oben rechts, Erl. unten rechts - Maßstab: [Ca. 1:860 000]
Thema / Schlagwort
- Geologie
- Altkarte
- Regierungsbezirk Oberpfalz
- Bayern
Objektkategorie
- Karte
Signatur / Inventarnummer / Identifikator
- Signatur: Mapp. XXIV,82 b
- Identifikator: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00090748-8
- Identifikator: BV004249109
Bestandshaltende Institution
- Bayerische Staatsbibliothek
Datenliefernde Institution
- Bayerische Staatsbibliothek
Objekt bei der Kultureinrichtung
1885 - Wenng's Karte der Oberpfalz
Bavarikon
https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-000000MAPPXI92C4?lang=de
Details
Titel
- G. L. Wenng's Karte der Oberpfalz
Entstehung
Zeit
- 1885
Ort
- Würzburg
Rechtehinweis Digitalisat
Rechtehinweis Metadaten
Umfang / Abmessungen
- 69 x 65 cm
Bemerkung
- Maßstab: 1:200 000
Thema / Schlagwort
- Landkarte
Objektkategorie
- Karte
Signatur / Inventarnummer / Identifikator
- Identifikator: BV011525885
- Signatur: Mapp. XI,92 c-4
Bestandshaltende Institution
- Bayerische Staatsbibliothek
Datenliefernde Institution
- Bayerische Staatsbibliothek
Objekt bei der Kultureinrichtung
1881 - Karte der Oberpfalz
Bavarikon
https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-MAP-00000BSB00090779
Details
Titel
- Karte der Oberpfalz und Regensburg : zugleich Karte des Bisthums Regensburg und des bayerischen Waldes
Entstehung
Beteiligung
- Mohr, Fr.
- Müller, A.
- Manz [Verlag]
Zeit
- [1881]
Ort
- Regensburg
Rechtehinweis Digitalisat
Rechtehinweis Metadaten
Umfang / Abmessungen
- 1 Kt. : Lithographie, 56 x 76 cm
Sprache
- Deutsch
Bemerkung
- Mit 2 Nebenkt.: Nördlicher Theil des Dekanates Wunsiedel. Westlicher Theil des Amtsgerichtes Neumarkt - Maßstab: 1:250 000
Thema / Schlagwort
- Katholische Kirche
- Karte
- Regierungsbezirk Oberpfalz
- Bayerischer Wald
Objektkategorie
- Karte
Signatur / Inventarnummer / Identifikator
- Signatur: Mapp. XI,260
- Identifikator: urn:nbn:de:bvb:12-bsb00090779-3
- Identifikator: BV013260212
Bestandshaltende Institution
- Bayerische Staatsbibliothek
Datenliefernde Institution
- Bayerische Staatsbibliothek
Objekt bei der Kultureinrichtung
1668 ca - Bild von der Wunderkammer der Familie Dimpfel in Regensburg
Der Besitzer der Regensburger Kunst- und Wunderkammer, Dionysius Schiltl (1545-1593), Stadtkämmerer, abstammend aus reicher Patrizierfamilie. Wohnsitz direkt gegenüber dem Rathaus im Haus "im Hirsch", heute Waaggäßchen1 (daneben das Dollingerhaus). 70 Jahre nach Schiltls Tod wurde die Kunstkammer der Familie Dimpfel durch das Bild von Joseph Arnol dokumentiert.
Siehe zur Kammer: Aufsatz Bernhard Lübbers im Almanach 2023 ("Ein Vorläufer des Museums - Die Regensburger Kunst- und Wunderkammer des Patriziers Dionysius Schiltl (1545-1593)")
https://bawue.museum-digital.de/object/2784
https://bawue.museum-digital.de/pdf/multipleimages.php?imagenr=13001
https://bawue.museum-digital.de/singleimage?imagenr=13001
Gemalt
| wer | Joseph Arnold (1646-1675) ![]() |
|---|---|
| wann | 1668 [circa] |
Die Miniatur der Dimpfelschen Kunst- und Naturalienkammer ist eine der wenigen zeitgenössischen Abbildungen bürgerlicher Sammlungen des 17. Jahrhunderts. Das dargestellte Kabinett steht in der Tradition berühmter fürstlicher Sammlungen, die vielfach den Grundstein für heutige Museen legten. Die bayerische Kunstkammer des Herzogs Albrecht V. ist für die Geschichte der Museumssystematik besonders wichtig, da sie einer ersten methodischen Idealgliederung nachstrebte. Diese Systematik gliedert sich in mehrere Klassen, denen die Objekte zugeordnet wurden. Um solch theoretische Idealpläne mit Leben, d. h. Sammelobjekten zu füllen, bedurfte es eines erheblichen Vermögens und bester Beziehungen. Im 17. Jahrhundert sprang die Sammelleidenschaft auch nördlich der Alpen auf nichtadelige aber wirtschaftlich potente und gesellschaftlich ambitionierte Kreise über, vor allem auf reiche Kaufleute. Sie konnten sich die Anlage solcher Kabinette finanziell und räumlich leisten. Ferner verfügten sie über gute Handelskontakte, durch die sie begehrte Objekte erreichen konnten. So war es wohl auch bei der Regensburger Familie Dimpfel. Der von zwei Fenstern erleuchtete Raum ist prall mit Gegenständen aller Art gefüllt, die auf langen Tischen stehen. Kleinere Objekte sind in Kabinettschränken und Truhen untergebracht, auf denen dann wiederum antike oder antikisierende Kleinplastiken oder chinesisches Porzellan aufgestellt sind. Die Wände sind bis auf den letzten Platz mit Bildern und Uhren behängt. Hauptziel des Einrichtenden war es wohl, all seinen stolzen Besitz an wissenschaftlichen Instrumenten, Globen, seine Bibliothek, Uhren und Apparate sowie sakrale Bildwerke zu präsentieren. Jedoch diente das Zimmer nicht nur als Schauraum, sondern auch als Studierstube, was der abgerückte Stuhl und ein geöffneter Brief beweisen. Auf dem Boden stehen Kanonen, Kanonenmodelle, Trommeln und ein Harnisch - Gegenstände, die in den gerade vergangenen Zeiten des Dreißigjährigen Krieges den Tagesalltag vieler Menschen prägten






