Donnerstag, 21. August 2014

1836 - Rücksichtslose Verkehrsteilnehmer


1871 - Die Nachtwache und die Rottmeister



Ein Rottmeister (auch Rottenmeister) war der Anführer einer
  • in Kriegszeiten wurden die Bürger einer Stadt in Rotten eingeteilt (als "Rottgesellen") und der Rat bestimmte zu jeder Rotte einen Rottmeister als Aufsicht. Er war zuständig für das Meldewesen und die Feuerwehr (s.u.), hatte aber auch seine Rottgesellen bei Musterungen und "Aufwartungen" ihrem Fähnlein geschlossen zuzuführen

1871 - Kanalisierung, Lufterneuerung und Stadtgraben-Ausfüllungen


1871 - Von Proletariern und Abgehausten, Schmusern und Flaschenkindern


1870 - Fehlende Baulust in Regensburg



Was die fehlende Wasserleitungserschließung schuld daran, dass es in dieser Periode keinen Bauboom gab? Dass die Häuser östlich und westlich der Stadtmauer meist  Jahresdatumsangaben um 1900 zeigen? Siehe den letzten Satz in nachfolgendem Abschnitt:



Eine weitere Stelle:


Sonntag, 10. August 2014

Über Burg Prebrunn

Infos und eine Grafik zu Prebrunn, das offenbar früher eine Burg war:
http://burgenseite.de/html/regensburg.html#5

Der Autor verwendet diesen Ausschnitt aus einer Vogelschau, Herkunft bleibt unbekannt.

Burg Geiersberg auf dem heutigen Dreifaltigkeitsberg

Marcus Stephan Meyer  schreibt auf seiner Webseite "Burgenseite" im Kapitel Regensburg, Unterkapitel "weitere Burgen" über einen Burgstall, der früher auf dem Dreifaltigkeitsberg gewesen sein soll.

http://burgenseite.de/html/regensburg.html

Auf dem Geiersberg, dem heutigen Dreifaltigkeitsberg, gab es offenbar eine Burg bzw. eine Burgstall.

Herzog Ludwig II. von Bayern wollte demnach 1258 Regensburg unter seine Kontrolle zwingen und ließ deshalb im Jahr 1258 die Burg Landeskron auf dem Dreifaltigkeitsberg errichten, also gegenüber von Regensburg (der Dreifaltigkeitsberg gehörte nicht zu Regensburg, schon Stadtamhof nicht mehr, erst recht nicht Steinweg und der Berg). Es gab dann wohl kriegerische Auseinandersetzunen, wo der Herzog verlor; in einem Friedensvertrag im Jahre 1259 soll er sich verpflichtetet haben, auf seine Burg auf dem Geiersberg zu verzichten. Er erlaubt das Schleifen der Burg durch die Regensburger Bürger. Diese machten das offenbar so gründlich, dass keine Reste mehr zu finden sind.

Wer weiß, ob man mit Digital-Laser-Vermessungstechnik nicht doch noch Spuren auffinden kann!?