Donnerstag, 21. August 2014
1871 - Die Nachtwache und die Rottmeister
Ein Rottmeister (auch Rottenmeister) war der Anführer einer
- Rotte, die Bestandteil eines Fähnleins war und aus acht bis zwölf Landsknechten oder sechs Doppelsöldnern bestand. Die Rottenmitglieder wählten den Rottmeister aus ihrer Mitte.
- in Kriegszeiten wurden die Bürger einer Stadt in Rotten eingeteilt (als "Rottgesellen") und der Rat bestimmte zu jeder Rotte einen Rottmeister als Aufsicht. Er war zuständig für das Meldewesen und die Feuerwehr (s.u.), hatte aber auch seine Rottgesellen bei Musterungen und "Aufwartungen" ihrem Fähnlein geschlossen zuzuführen
- Feuerlöschrotte, der Vorläuferorganisation der heutigen Feuerwehren aus dem 19. Jahrhundert. Die Einwohner einer Gemeinde waren in mehrere Löschrotten eingeteilt.
- Der Bürgermeister bzw. Vorsteher einer Kleinsiedlung, siehe Rotte (Siedlung)
- Diese Seite wurde zuletzt am 12. August 2014 um 14:35 Uhr geändert.
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1870 - Fehlende Baulust in Regensburg
Eine weitere Stelle:
Sonntag, 10. August 2014
Über Burg Prebrunn
Infos und eine Grafik zu Prebrunn, das offenbar früher eine Burg war:
http://burgenseite.de/html/regensburg.html#5
Der Autor verwendet diesen Ausschnitt aus einer Vogelschau, Herkunft bleibt unbekannt.
http://burgenseite.de/html/regensburg.html#5
Der Autor verwendet diesen Ausschnitt aus einer Vogelschau, Herkunft bleibt unbekannt.
Burg Geiersberg auf dem heutigen Dreifaltigkeitsberg
Marcus Stephan Meyer schreibt auf seiner Webseite "Burgenseite" im Kapitel Regensburg, Unterkapitel "weitere Burgen" über einen Burgstall, der früher auf dem Dreifaltigkeitsberg gewesen sein soll.
http://burgenseite.de/html/regensburg.html
Auf dem Geiersberg, dem heutigen Dreifaltigkeitsberg, gab es offenbar eine Burg bzw. eine Burgstall.
Herzog Ludwig II. von Bayern wollte demnach 1258 Regensburg unter seine Kontrolle zwingen und ließ deshalb im Jahr 1258 die Burg Landeskron auf dem Dreifaltigkeitsberg errichten, also gegenüber von Regensburg (der Dreifaltigkeitsberg gehörte nicht zu Regensburg, schon Stadtamhof nicht mehr, erst recht nicht Steinweg und der Berg). Es gab dann wohl kriegerische Auseinandersetzunen, wo der Herzog verlor; in einem Friedensvertrag im Jahre 1259 soll er sich verpflichtetet haben, auf seine Burg auf dem Geiersberg zu verzichten. Er erlaubt das Schleifen der Burg durch die Regensburger Bürger. Diese machten das offenbar so gründlich, dass keine Reste mehr zu finden sind.
Wer weiß, ob man mit Digital-Laser-Vermessungstechnik nicht doch noch Spuren auffinden kann!?
http://burgenseite.de/html/regensburg.html
Auf dem Geiersberg, dem heutigen Dreifaltigkeitsberg, gab es offenbar eine Burg bzw. eine Burgstall.
Herzog Ludwig II. von Bayern wollte demnach 1258 Regensburg unter seine Kontrolle zwingen und ließ deshalb im Jahr 1258 die Burg Landeskron auf dem Dreifaltigkeitsberg errichten, also gegenüber von Regensburg (der Dreifaltigkeitsberg gehörte nicht zu Regensburg, schon Stadtamhof nicht mehr, erst recht nicht Steinweg und der Berg). Es gab dann wohl kriegerische Auseinandersetzunen, wo der Herzog verlor; in einem Friedensvertrag im Jahre 1259 soll er sich verpflichtetet haben, auf seine Burg auf dem Geiersberg zu verzichten. Er erlaubt das Schleifen der Burg durch die Regensburger Bürger. Diese machten das offenbar so gründlich, dass keine Reste mehr zu finden sind.
Wer weiß, ob man mit Digital-Laser-Vermessungstechnik nicht doch noch Spuren auffinden kann!?
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